Für Maklerinnen und Makler
„Was bringt das Objekt als Ferienwohnung?”
Diese Frage stellt an der Nordsee fast jeder Kaufinteressent. Ich beantworte sie für Ihr Exposé — schriftlich, mit Marktdaten, echten Betriebskosten und einer Auskunft der Gemeinde zur Genehmigung. In fünf Werktagen.
Wie sich Käufer sicherer fühlen
Sie zeigen ein Haus in Husum, auf Eiderstedt, an der Küste. Der Interessent fragt, ob man daraus eine Ferienwohnung machen kann? Und was die so einbringt, unterm Strich?
Beide Fragen lassen sich erst beantworten, wenn jemand die Satzung gelesen, beim Bauamt nachgefragt, die reale Nachfrage analysiert und mit echten Betriebszahlen gerechnet hat. Bis dahin bleibt es bei „wohl schon, aber das müsste man prüfen lassen", und der Interessent nimmt die Unsicherheit mit nach Hause.
Genau diese Lücke schließe ich.
Die Exposé-Ertragsrechnung
Ein Dokument, das Sie dem Exposé beilegen oder auf Anfrage herausgeben können.
▶ Drei Ertragsszenarien auf Basis von echten Marktdaten — konservativ, Basis, professionell betrieben — mit Auslastung, Nachtpreis und Jahresumsatz
▶ Was bringt das Objekt als Ferienvermietung mehr als mit Dauervermietung?
▶ Eine realistische Kostenschätzung für genau dieses Objekt
▶ Zulässigkeit: Ist hier Ferienvermietung grundsätzlich überhaupt erlaubt? Ich hole Auskunft bei der Gemeinde ein und stelle die Satzungslage dar
▶ Zahlen für vergleichbare Objekte: Diese Umsätze, Nachtpreise und Auslastung erzielen andere Fewos vor Ort.
Ein reales Beispiel aus Husum
7,2 %
Rendite mit Ferienwohnung — statt 4,2 % bei reiner Dauermiete
+ 9.195 €
Mehrertrag im Jahr gegenüber einer dritten Dauermietwohnung
80 Nächte
Belegung im Jahr, ab der die Ferienwohnung mehr bringt als ein Dauermieter — der Kreisdurchschnitt liegt bei 219 Nächten
Bei diesem Drei-Parteien-Haus (im September 2026 im Verkauf) steht eine Wohnung leer. Ich habe folgenden Fall kalkuliert: Aus dieser ETW wird eine Ferienwohnung für 4 Gäste. Im Basisszenario bringt diese Lösung 9.195 Euro mehr als eine dritte Dauermietwohnung und hebt die Rendite auf die Gesamtinvestition von 4,2 auf 7,2 Prozent — durch den Hebeleffekt würde die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital weiter anziehen.
Was das in Ihrem Verkauf ändert
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Ein Argument für einen marktgerechten Preis.
Ein Objekt mit sauber kalkuliertem Ertragspotenzial und geklärter Genehmigungslage verhandelt sich anders als eines, bei dem beides offen ist. Käufer müssen keinen Sicherheitspuffer mehr einplanen und sind bereit, einen höheren Preis zu zahlen.
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Eine zusätzliche Käufergruppe.
Mit sauberen, nachvollziehbaren Zahlen wird das Objekt für Kapitalanleger und Investoren mit weniger Erfahrung und/oder ohne genaue Ortskenntnis interessant.
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Genehmigung? Geklärt.
Statt einer vagen Auskunft liegt eine Aussage der Gemeinde vor — und der Hinweis, was der Käufer selbst beantragen muss.
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Ihr Käufer bleibt betreut.
Ihr Käufer kann die Fewo nach dem Kauf alleine betreiben oder meine Unterstützung in Anspruch nehmen.
Wer rechnet?
Ich betreibe seit über zwölf Jahren Ferienunterkünfte in Berlin und Husum — eigene und für andere Eigentümer. Meine Wohnung in Prenzlauer Berg zählt laut Airbnb zu den obersten 5 Prozent aller Unterkünfte weltweit. Ein Beispiel aus Husum: Meine Ferienwohnung „smør" (2 Personen) kommt in der Innenstadt trotz fehlendem Parkplatz und Balkon auf 87 Prozent Auslastung und rund 42.000 Euro Jahresumsatz. Was eine Neuaufstellung bewirken kann, zeigt ein Ferienhaus an der Nordsee: Seit meiner Übernahme im Januar 2025 ist der Jahresumsatz von 18.300 auf 45.000 Euro gestiegen.
Jede Kostenzeile in meinen Rechnungen stammt aus den abgerechneten Jahresrechnungen meiner betreuten Objekte, nicht aus groben Faustformeln. Ich bin Volkswirt, Absolvent des Immobilien-Ausbildungsprogramms immocation und habe viele Jahre als Wirtschaftsjournalist gearbeitet; Zahlen prüfen und Ergebnisse verständlich aufschreiben ist mein Handwerk.
Konditionen
Falls Ihr Käufer mehr will
Manche Interessenten wollen es vor der Entscheidung genauer wissen. Dann mache ich einen vollständigen Objekt-Check — direkt für den Käufer. Und wer gekauft hat und das Objekt zum Laufen bringen will, kann den Aufbau bei mir beauftragen oder die laufende Steuerung ganz abgeben.
Umgekehrt gilt: Ich spreche laufend mit Eigentümern, die über einen Verkauf nachdenken, und mit Käufern, die etwas Passendes suchen. Was nicht zu mir passt, gebe ich weiter.
Am besten an einem eigenen Objekt
Schicken Sie mir ein Exposé, bei dem die Frage nach der Ferienvermietung im Raum steht. Wir telefonieren kurz, und ich sage Ihnen vorab, ob sich die Rechnung für dieses Objekt lohnt.
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Für nichts, was Sie nicht ohnehin verantworten. Das Dokument erscheint unter meinem Namen, mit meiner Datengrundlage und meinem Vorbehalt. Sie geben es weiter, Sie erstellen es nicht.
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Dann steht das drin. Vor der Beauftragung sehe ich mir Lage und Satzungslage kurz an; wenn absehbar ist, dass Ferienvermietung dort nicht in Frage kommt, sage ich vorher ab. Ich rechne keine Objekte durch, bei denen das Ergebnis schon feststeht.
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In Husum und im Kreis meist wenige Tage. Wenn es länger dauert, liefere ich die Rechnung ohne die Auskunft und reiche sie nach — die Lieferzeit von fünf Werktagen halte ich unabhängig davon.
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Ja. Dank meiner Datentools und meines Netzwerks kann ich deutschlandweit valide Daten recherchieren, Umsätze vergleichbarer Inserate auswerten und mit realen Kostenpositionen abgleichen.
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Nein. Ich vermittle keine Immobilien. Mein Geschäft beginnt dort, wo Ihres endet — beim Betrieb des Objekts nach dem Kauf.